Mit Emotion zu
weniger Emission

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Unser Weg zu einem nachhaltigen Messeauftritt auf der IFAT in München

Unser Ziel ist es Emissionen bewusst zu vermeiden. Das bedeutet gewohnte Prozesse zu überdenken und neue Wege einzuschlagen. Und das kann auch schon mal unbequem sein und kostet zusätzlich Zeit und Geld. Aber am Ende sind wir stolz auf das, was wir dadurch bis jetzt erreicht haben. Und mit jedem Messeauftritt werden wir besser.

Auf der IFAT 2022 haben wir beim IFAT Sustainability-Award den 1. Platz erreicht – GOLD! Seitdem arbeiten wir mit Freude daran, mit jedem Auftritt noch nachhaltiger zu werden. Daher freuen wir uns nach 2024 auch zu dieser IFAT ein bestätigter GoGree Exhibitor zu sein – HURRA!

Unser Anspruch an den Messestand: CO2-Neutral. Mit unserem regionalen und vom EcoVadis Nachhaltigkeitsranking mit Bronze ausgezeichneten Messebauer damböck, hinterfragen wir alle einzelnen Schritte der gesamten Wertschöpfungskette und leiten daraus Lösungen ab, die zu einer besseren Ökobilanz führen. Unvermeidbare Emissionen werden kompensiert, indem wir in anerkannte Klimaschutz-Projekte investieren. Für die Berechnung und den Ausgleich arbeiten wir mit Climate Partner zusammen.

Wir haben uns jeden Bestandteil vorgenommen und versucht ihn nachhaltiger zu gestalten. Und wie? Durch 1. Vermeidung, 2. Reduzierung, 3. Ausgleich. Wir vermeiden z.B. Materialien und Sonderbauten die nur einmal eingesetzt werden. Dadurch wird der Anteil der nach der Messe entsorgt werden muss deutlich reduziert. Wir arbeiten ausschließlich mit regionalen Partnern zusammen denen das nachhaltige Arbeiten genauso wichtig ist wie uns. Nicht wiederverwertbare Werkstoffe und sonstige Materialien natürlichen Ursprunges werden in der firmeneigenen Pelletheizung des Messebauers verwertet.

Und unser Anspruch ans Catering: Mehrweg. Plastikfrei. Regional. Alles was mit Lebensmitteln zu tun hat, verwenden wir regionale Produkte von lokalen Lieferanten und Zulieferern. Gerne auch saisonale Angebote und wenn möglich in Bio-Qualität (außer bei Dingen wie z.B. Avocado, die wachsen leider noch nicht in Bayern 😉 ). Wir verzichten komplett auf Einweggeschirr. Das Geschirr wird vor Ort gereinigt und wieder genutzt. Bei uns findest du keine Portionsverpackungen: Kaffeesahne, Zucker und Soßen gibt es aus Kännchen oder Spendern. Es kommen wiederverwendbar Verpackungen zum Einsatz und recyclebare Packfolien.
Wir reduzieren Drucksachen auf ein Minimum. Das eingesparte Papier schont Ressourcen und es fliegt nichts unnütz herum. Ohne Druckproduktion und Transport nach München entstehen erst gar keine Emissionen. Am Ende landen viele der gedruckten Prospekte meist im Müll oder müßen wieder zurück transportiert werden. Überall auf dem Stand und an unseren Fahrzeugen befinden sich QR-Codes. Darüber gelangt der User auf unsere Webseite mit detaillierten Informationen und digitalen Prospekten.
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Unsere Sonderbauten bestehen aus unbehandelten und PEFC zertifiziertem Nadelholz aus Europa, verarbeitet in Italien und Österreich. Zwischen den Messen verstauben sie nicht in irgendwelchen Lagern, sondern finden Anwendung an unseren deutschlandweiten Standorten.
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Unsere saisonale Begrünung beziehen wir von der Augustinum Gärtnerei Hollern in Oberschleißheim. Dort arbeiten 90 Menschen mit geistiger Beeinträchtigung unter professioneller Anleitung durch erfahrene Gartenbauingenieure, Gärtnermeister, Gärtner und Sozialpädagogen.

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Man sieht es kaum und kostet mehr: Wir verwenden keinen Einweg-Teppich. Bei uns liegen gemietete Teppichfliesen. Diese werden nach der Veranstaltung gereinigt und wieder eingesetzt.

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Ein zweites Leben – Wir versuchen so wenig wie möglich wegzuschmeißen. In der Planung überlegen wir bereits, wie und wo wir Ding nach der Messe weiter nutzen können.

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Die unbehandelten Waldhackschnitzel werden grob gereinigt und wieder eingesetzt.

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Bei uns finden Sie keine Portionsverpackungen: Kaffeesahne, Zucker und Soßen gibt es aus Kännchen oder Spendern.

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Bei der Exponat- und Standreinigung lassen sich Chemikalien nicht 100% vermeiden. Aber auch hier haben wir bei der Auswahl des Dienstleisters besonders auf Nachhaltigkeit und ein angewandtes Umweltmanagement geachtet. Gerade bei den eingesetzten Materialien ist da einiges möglich: So nutzt das Team wiederverwendbare Sprühflaschen und Reinigungstücher und reinigt mit umweltfreundlichen und möglichst nicht schädlichen Putzmitteln und Chemikalien.